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 Die gegenwärtigen Ansicht auf die Rasse Sibirische Katze

“Woher kommt die sibirische Katze?” “Sie kommt aus Sibirien”- können Sie antworten. Am wahrscheinlichsten sind wohl der Ferne Osten als Heimat der sibirischen Katze anzusehen (Früher war das Gebiet jenseits den Ural Bergen als Sibirien genannt). Da man annahm, dass сибирская кошкаdie Heimat der sibirischen Katzen der Ferne Osten ist, wurden schöne Kater von dort mitgebracht. Dadurch, dass die Population der Katzen, die hier 200 bis 300 Jahre lang gelebt haben, weitestgehend isoliert war, hat sich ein bestimmter Typ der Katze gebildet. Somit ist eine Verbindung dieser Katze mit den fernöstlichen Waldkatern nicht ausgeschlossen. Als der Mensch in diesem Gebiet erschien, hatte sich hier bereits ein bestimmter Typ Katze herausgebildet, der zur „Grundlage“ der Rasse „sibirische Katze“ wurde.
Leider gibt es keine schönen Legenden um die sibirische Katze, die mit ihrer Entwicklung verbunden sind. Diese Katzenrasse hatte kein Glück, so wie die anderen ursprünglichen Rassen. Über Meinkun z.B. ist die Legende, dass der Ursprung der Rasse mit den Waschbären verbunden ist. (Aus Englisch «сооn» - der Bestandteil des Wortes «raccoon», dass in der Übersetzung der "Waschbär" bedeutet) Dieser Waschbär wurde angeblich mit den Katzen aus dem Staat Мen gekreuzt und den norwegischen Waldkater, nannten sie «hoblin-cat», da sie dachten, dass es eine Kreuzung des Luchses mit dem häuslichen Kater ist.
Dafür sind in allen russischen Märchen alle Kater ganz gewiss sibirisch. Denn in diesen Katzen wird die Macht und die Anmut, die Unabhängigkeit und die Zärtlichkeit, die Auffassungsgabe und die Anteilnahme, der schöne Charakter und die Überzeugung der Wildkatzen vereint, die neben dem Menschen den langen, jahrhundertealten Weg gekommen sind.
Wie dem auch sei, hat die Natur uns aber diese prächtigen sibirischen Katzen geschenkt und das wird wahrscheinlich niemand bestreiten.
Kater sind immer größer als Katzen. Wenn die Katzen durchschnittlich 4 kg wiegen, dann wiegen die Kater ca. 6 kg oder mehr. Es gibt aber auch besondere Exemplare, die bis zu 12 kg auf die Waage bringen. Als erwachsen gelten die Sibirier ab einem Alter von 2 Jahren, jedoch erreichen sie die volle Maturität erst mit 3-5 Jahren. Die sibirischen Katzen sind sehr langlebig, sie werden bis zu 15 – 20 Jahre alt.
In jedem Richtersystem existiert ein besonderer Rassestandart. Dieser Standard ist das Hauptdokument für die Arbeit mit der Rasse. Die genaue Beschreibung der sibirischen Katze kann man im aktuellen MKEF-Standard einsehen. Wir werden ihn hier nicht anführen, denn man kann ihn auf jeder Web-Seite finden. Auf der Punkteskala sieht man, was am wichtigsten für die sibirische Rasse ist, wofür die meisten Punkte vergeben werden und in welcher Reihenfolge die sibirischen Katzen untersucht werden.

Die Skala der Punkte für die Experteneinschätzung

Der Kopf (einschließlich die Form und die Stellung der Ohren)

25

Die Augen (die Farbe und die Form)

10

Der Typ (der Körper und die Gliedmassen)

30

Der Schwanz

10

Das Fell (die Textur und die Farbe)

20

Die Beschaffenheit

5

Insgesamt

100


Die gegenwärtigen Ansicht auf die Rasse
« Sibirische Katze
“Woher kommt die sibirische Katze?” “Sie kommt aus Sibirien”- können Sie antworten. Am wahrscheinlichsten sind wohl der Ferne Osten als Heimat der sibirischen Katze anzusehen (Früher war das Gebiet jenseits den Ural Bergen als Sibirien genannt). Da man annahm, dass die Heimat der sibirischen Katzen der Ferne Osten ist, wurden schöne Kater von dort mitgebracht. Dadurch, dass die Population der Katzen, die hier 200 bis 300 Jahre lang gelebt haben, weitestgehend isoliert war, hat sich ein bestimmter Typ der Katze gebildet. Somit ist eine Verbindung dieser Katze mit den fernöstlichen Waldkatern nicht ausgeschlossen. Als der Mensch in diesem Gebiet erschien, hatte sich hier bereits ein bestimmter Typ Katze herausgebildet, der zur „Grundlage“ der Rasse „sibirische Katze“ wurde.
Leider gibt es keine schönen Legenden um die sibirische Katze, die mit ihrer Entwicklung verbunden sind. Diese Katzenrasse hatte kein Glück, so wie die anderen ursprünglichen Rassen. Über Meinkun z.B. ist die Legende, dass der Ursprung der Rasse mit den Waschbären verbunden ist. (Aus Englisch «сооn» - der Bestandteil des Wortes «raccoon», dass in der Übersetzung der "Waschbär" bedeutet) Dieser Waschbär wurde angeblich mit den Katzen aus dem Staat Мen gekreuzt und den norwegischen Waldkater, nannten sie «hoblin-cat», da sie dachten, dass es eine Kreuzung des Luchses mit dem häuslichen Kater ist.
Dafür sind in allen russischen Märchen alle Kater ganz gewiss sibirisch. Denn in diesen Katzen wird die Macht und die Anmut, die Unabhängigkeit und die Zärtlichkeit, die Auffassungsgabe und die Anteilnahme, der schöne Charakter und die Überzeugung der Wildkatzen vereint, die neben dem Menschen den langen, jahrhundertealten Weg gekommen sind.
Wie dem auch sei, hat die Natur uns aber diese prächtigen sibirischen Katzen geschenkt und das wird wahrscheinlich niemand bestreiten.
Kater sind immer größer als Katzen. Wenn die Katzen durchschnittlich 4 kg wiegen, dann wiegen die Kater ca. 6 kg oder mehr. Es gibt aber auch besondere Exemplare, die bis zu 12 kg auf die Waage bringen. Als erwachsen gelten die Sibirier ab einem Alter von 2 Jahren, jedoch erreichen sie die volle Maturität erst mit 3-5 Jahren. Die sibirischen Katzen sind sehr langlebig, sie werden bis zu 15 – 20 Jahre alt.
In jedem Richtersystem existiert ein besonderer Rassestandart. Dieser Standard ist das Hauptdokument für die Arbeit mit der Rasse. Die genaue Beschreibung der sibirischen Katze kann man im aktuellen MKEF-Standard einsehen. Wir werden ihn hier nicht anführen, denn man kann ihn auf jeder Web-Seite finden. Auf der Punkteskala sieht man, was am wichtigsten für die sibirische Rasse ist, wofür die meisten Punkte vergeben werden und in welcher Reihenfolge die sibirischen Katzen untersucht werden.
Die Skala der Punkte für die Experteneinschätzung
Der Kopf (einschließlich die Form und die Stellung der Ohren) 25
Die Augen (die Farbe und die Form) 10
Der Typ (der Körper und die Gliedmassen) 30
Der Schwanz 10
Das Fell (die Textur und die Farbe) 20
Die Beschaffenheit 5
Insgesamt 100

Wie aus der Skala hervorgeht, ist der Typ des Tieres am wichtigsten. Nicht umsonst gibt es für ihn ganze 30 Punkte.
Nach dem Typ müssten es also starke Katzen mit einem kräftigen Skelett, einer ausgebildeten Muskulatur auf starken Gliedmassen mittlerer Länge sein. Und was für Pfoten die Sibirier haben! – Sie sind rund und groß und haben immer dicke Fellbüschel zwischen den Zehen. So wird es für den Kater zum Vergnügen, durch jede Art von Schnee zu tigern. Wenn man die sibirische Katze von der Seite anschaut, so erinnert ihr Körper der Form nach an ein Rechteck, aber nicht an ein lang gezogenes. Von der ganzen Erscheinung her strahlt der Sibirier Gesundheit und Macht aus. Auf den Körper wird der größte Wert gelegt. Wenn Sie einen richtigen sibirischen Kater auf die Hände nehmen werden sie merken, dass er noch schwerer ist, als er vom Auftreten her scheint. Wenn er aber leicht wie eine Feder ist, so ist es kein sibirischer Kater und man hat sie betrogen.
Der Kopf der sibirischen Katze ist in guter Proportion zum Körper. (25 Punkte) Er ist kurz und breit, wie ein umgewandtes Trapez mit der spitzesten Ecke zum Kinn. Das Kinn ist breit, stark, aber nicht hervortretend. Oben ist der Kopf zwischen den Ohren eher flach. Die Stirn sollte nicht zu konvex sein, aber es sollte einen fließenden Übergang von der Stirn zu dem breiten geraden Nasenrücken geben. Die Nase muss ohne Huckel und auch keine Stupsnase sein, eben auf der ganzen Länge oder leicht verengt zu Nasenspitze. Bei den Sibiriern des alten Typs war die Länge der Nase zwei Mal größer als die Breite. Heutzutage ist es nur noch ca. 1,5 Mal. Die Vibriskissen sind gut entwickelt. Das Gebiss ist stark, die Backen sind aufgeplustert. Die niedrigen Backenknochen, die Vibriskissen und das starke Kinn bilden eine fließende abgerundete Linie. Für die modernen sibirischen Katzen Typs ist ein eher breites Gesicht charakteristisch. Die Ohren sind von mittlerer Größe und haben einen breiten Ansatz. Die Entfernung zwischen den Ohren gleich der Breite des Ohres im Ansatz oder ist besser noch etwas breiter. Die Ohren sind leicht nach vorne geneigt, die Ohrenspitzen sind leicht rund. Die kleinen Pinsel werden sehr gerne auf den Ohren gesehen. Die äußere Linie des Ohres ist höher als der Stand der Augen.
Die Augen (10 Punkte) der Sibirier sind breit und schief gestellt. Der Winkel der Neigung im Bezug auf die Nasenwurzel ist kaum größer als 35 Grad. Die Form des Auges ist oval (leicht mandelförmig), das Oberlid darf keine kleinere Krümmung als das untere haben. Ein sehr rundes unteres Augenlid ist unzulässig. Die Entfernung zwischen den medialen Winkeln des Auges gleicht der Länge des Auges oder ist um das 1,25-1,5fache größer. In der Regel sind die Augen bei den Katern breiter gestellt, als bei den Katzen. Die Farbe des Auges ist am Besten grün, aber es sind auch die Farben grün – gelb und gelb zulässig. Im WCF-Standard (1997) ist die Form der Augen wie «abgerundet» aufgezeichnet. Im CFA-Standard wurde die Form der Augen bei den Sibiriern wie “rund” in die englische Sprache übersetzt. Irgendwie muss man diesen Fehler korrigieren, denn es wissen doch alle, dass runde Augen bei den Sibiriern einen Mangel darstellen und dass diese Tiere disqualifiziert werden.
Das vierte wichtige Merkmal in der Beschreibung des Sibiriers ist sein Fell (20 Punkte). Das Fell bei den Sibiriern ist prächtig und wunderschön und es schütz den Sibiriern vor Unwetter. Das Deckhaar ist fest, glänzend, Wasser abweisend, wird von den Schulterblättern zur Grütze hin länger und legt sich über die Seiten und den Ansatz des Schwanzes. Das Unterfell ist doppelt, reichlich eingedickt und wird in der kalten Zeit dichter und ist unbedeutend in der warmen Zeit. Das Fell des Sibiriers kann nicht verfilzen. Das schmückende Fell ist lang und dicht wie eine Mähne und ein voller Kragen. Das Fell auf dem Kragen sollte nicht zu lang sein. Heutzutage sind zwei Arten des Kragens zulässig: rund (eben in der ganzen Länge) oder oval (breiter an den Seiten und unter dem Kinn kurz). Ein dreieckiger Kragen, wie bei der norwegischen Waldkatze ist nicht zugelassen. Auf der Brust ist das Fell dicht und eingedickt (das so genannte Jabot). Der breite Kragen betont die edle Gestalt des sibirischen Katers. Hinter der Mähne auf dem Hals ist das Fell kürzer, es bildet die Grenze zwischen dem massiven Kopf und dem Körper. Der Hals ist kurz und stark. Die prachtvolle “Hosen” und der graziös flaumige Schwanz beenden die Gestalt des Sibiriers.
Der Schwanz (10 Punkte) ist breit, stark im Ansatz und wird allmählich zum Ende verengt. Er ist gleichmäßig flaumig. Das Fell auf dem Schwanz ist dicht und lang. Wenn man das Ende des Schwanzes nimmt und ihn aufhebt, so soll das Fell nicht in eine «Feder» zerfallen. Der Schwanz hat eine mittlere Länge und zur Seite hin gebogen sollte er bis an die Schulterblätter reichen, sonst ist es ein Mangel. Auf dem Bauch ist das Fell ebenso länger. Das schmückende Fell auf Kragen, «Hose» und dem Schwanz ist immer länger, aber sollte nicht ZU lang sein. Es ist schade, dass in der Saison des Haarwechsels von dieser Schönheit fast nichts übrig bleibt. Aber das ist ein Zeugnis, dass diese Katzenrasse von der Ursprungspopulation abstammt, die im Saisonklima wohnte. Es gibt keine Allergie gegen das Fell der sibirischen Katzen.
Die Beschaffenheit (5 Punkte). Die Katze soll gesund und gut gepflegt sein.
die Zeitschrift „Koschki-info“ № 5,6, 2005(die Autoren sind Mamedova, Sertakova, Baeva, Ageschina)

   

 

 
     
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