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 Verschiedene Katzenrassen
Die sibirischen und newa-maskaradischen Katzen

„Die sibirische Katze“ ist eine einheimische Katzenrasse. Die Heimat der sibirischen Katzen ist der Ferne Osten. Die Population der Katzen, die hier vor 200-400 Jahren wohnten, war eine lange Zeit isoliert. Zur der Zeit, als die Menschen in dieses Gebiet kamen, hatte sich hier schon ein bestimmter Typ der Katze gebildet. Dieser Typ wurde zur Grundlage der sibirischen Katzenrasse. An dieser Stelle möchten wir anmerken, dass es keine siamesischen oder himalajischen Perserkatzen in unseren Wäldern gab.
Newa-maskaradische Katze eine kulturelle oder auch künstliche Katzenrasse. Sie wurde gezüchtet indem man persische Katzen mit himalajischer Farbe oder siamesische Katzen mit den sibirischen Katzen gekreuzt hat.
Die persischen Katzen, die eine himalajische Farbe haben, gab es zuerst in Russland in den 80er Jahren. In den USA nennt man diese Farbe „himalajische Farbe“, in Europa nennt man diese Farbe „color-point“. Bald gab es die Katzen, die sibirischen Katzen sehr ähnlich waren. Diese Katzen hatten color-point Farbe, und wir nennen sie newa-maskaradische Katzen. Der Züchtung dieser Katzen begegnete man mit dem grossen Interesse. Die dunklen Flecken auf den Schnauzen und Ohren, auf den Pfoten und auf dem Schwanz sahen sehr elegant aus.
Die Züchter wollten nur die Farbe ändern, aber das war unmöglich. Das Gen der siamesischen Farbe (сs-Allele der Tirosinase) wird nicht selbst zur Nachkommenschaft übergegeben, sondern nur mit dem wesentlichen Teil des genetischen Stoffs. Deshalb veränderte sich sowohl die Farbe, als auch der Typ der Katze. Es entstanden die Merkmale der persischen Rasse (die scharfe Stirn, der runde Schaedel, die kleinen Ohren und die runden Augen usw). Das Fell wurde dabei länger, als bei den sibirischen Katzen. Das Grannenhaar wurde weich, was nicht für die sibirische Rasse typisch ist. Seltener kreuzte man die sibirischen Katzen mit den siamesischen Katzen. Die Kätzchen hatten oft auffallende Defekte, wie z.B. einen Knick im Schwanz. Zu einer großen Verbreitung dieser Rasse kam es nicht, deshalb sehen wir die östlichen Merkmale, wie das direkte Profil, den leichten Körper, die großen geradeaus stehenden Ohren, usw. seltener bei den newa-maskeradischen Katzen als die Merkmale der persischen Rasse.
Komischerweise behaupten heutzutage einige Experten und Züchter (z.B. O. Mironova, T. Pavlova), dass die newa-maskeradische Rasse eine ursprüngliche Rasse sei. Wir mussten viele Zeitschriften durchwälzen um die früheren Artikel dieser Autoren zu finden, in denen sie noch etwas anderes behaupteten.
In der Zeitschrift „Der Freund“ № 1, 1995 auf der Seite 16 lesen wir den Artikel der Klubsvorzitzenden „Kotofei“ O. Mironova (Sie ist ein WCF-Richter): „Es gibt eine sibirische Katze mit einer interessanten Farbenvariante. Diese Katze nennt man newa-maskaradische Katze. In der persischen Katzerasse gibt es die himalajische Katze, die es in der sibirischen Katzenrasse auch gibt. Doch diese nennt man color-point Katze. Also ist die newa-maskaradische Katze eine sibirische Katze, die eine siamesische Farbgebung hat. Und jeder weiß, warum die sibirische Katze so eine Farbe hat: S. V. Obraztsov brachte einige der siamesischen Katzen nach Russland und somit bekam die Population unserer sibirischen Katzen ein neues Gen“.
Im Artikel von T. Pavlova (T.Pavlova ist die Vorsitzende der Liebhabervereinigung der sibirischen Katzen) steht: „Die sibirischen Katzen sind der Stolz der russische Felinologie.“ In der Zeitschrift “Zwischen der Katze und dem Hund » № 12 (116), 2001, Seite 9: „ Zum ersten Mal entstanden die newa-maskaradische Katzen in St. Petersburg. Sie zogen sofort alle Aufmerksamkeit auf sich. Die typischen Merkmale der taischen Katze (altsiamesische Katze) machten die sibirische Rasse durch Vermischung und Züchtung nicht nur besser, sondern auch scharmanter und exotischer“.
„Die newa-maskaradische Katze“ ist eine interessante Katzenrasse, aber sie ist keine sibirische Rasse. Diese Katzen haben andere Rassenstandarte.
Fragen sie sich niemals, warum es keine Norweg- und Meinkunkatzen mit color-point Farbe gibt. Die color-point Farbe entspricht nicht dem Standart von diesen Katzenrassen. Diese ursprünglichen Rassen gehören zur SLH-Gruppe, wie auch die sibirischen Katzen. Die Züchter dieser Rassen verstehen gut, dass das siamesische Gen nicht zu der ursprünglichen Katzenrasse passt.
„ Die Amerikaner, die eine Katze mit siamesischer Farbe bekommen wollten, wollten jedoch keine vom persischen Typ, sondern eine wolligere. Deshalb haben sie die Rasse «Regdoll» gezüchtet. Sie kreuzten aber nicht die color-point Katzen mit Meinkun, um „die hudsoenisch- festivale” Katzen“ zu bekommen.“ Das ist das Zitat aus dem Artikel von E. Shevchenko, der MFA-MKEF-IFC-Experte, „Die Kreuzung zwischen Rassen: Wohin fuert der Weg?“.
Denken wir darüber nach: Die newa-maskaradische Katze hat ein Kätzchen geboren. Sogar wenn die newa-maskaradischen Kätzchen nach dem Phänotyp sibirisch sind, dem Genotyp nach sind sie immer anders. Darüber sprechen wir später. Bis bald! Ihre Tatiana Mamedova.

   

 

 
     
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